Report der IG Luftfahrt 2022


Jordi Boto ist neuer CEO bei den Elbe Flugzeugwerken

 

 

Interessante Großaufträge - das waren die guten Nachrichten der vergangenen Monate aus den Elbe Flugzeugwerken; zwölf Umrüstungen von Airbus A330 P2F für die Leasinggesellschaft CDB Aviation;
der Umbau von 29 Airbus A330 P2F für einen der weltweit größten Vermieter von Frachtflugzeugen ATSG.

 

Nun müsse man liefern – so die Kurzfassung von Jordi Boto (52 Jahre) über seine Aufgaben als neuer CEO in der Geschäftsführung der EFW in einem Interview des „aerotelegraph“. Am 1. April 2022 übergab nach 15 Jahren Wachstum Dr. Andreas Sperl (74 Jahre) die Unternehmensführung des Dresdner Werkes an Jordi Boto, der bei EFW mehr als zwei Dekaden globaler Erfahrung in der Luftfahrtindustrie einbringt.

 

„Wir müssen aber jetzt industriell auf die Höhe unserer Ambitionen kommen“, so Boto in dem erwähnten aerotelegraf-Interview vom 5. April ’22. Boto sieht die EFW auch „an einem wichtigen Kreuzweg stehen. Umbaufrachter seien quasi neue Flugzeuge. Es seien auch keine Airbus-Flugzeuge, sondern EFW-Flugzeuge mit eigener Zulassung. «Wir werden sie 30 bis 40 Jahre begleiten müssen. Wir müssen die Flotten warten, unterhalten, weiterentwickeln»", erklärt er die neuen Herausforderungen.

 

Den gesamten Beitrag lesen Sie unter

https://www.aerotelegraph.com/jordi-boto-efw-koennen-frachter-fuer-einen-bruchteil-des-preises-anbieten.

 

Bei den Elbe Flugzeugwerken GmbH (EFW) erfolgte ein Wechsel in der Unternehmensführung. Am 1. April hat Jordi Boto (52 Jahre) die Geschäftsführung der EFW als CEO übernommen, nachdem er seit November 2020 im Unternehmen als Chief Operations Officer das Hochfahren der Umrüstung von Passagier- auf Frachtflugzeuge vorangetrieben hat. Jordi Boto folgt damit dem scheidenden Geschäftsführer Dr. Andreas Sperl (74 Jahre), der das Unternehmen nach über 15 Jahren Wachstumskurs verlassen hat.

 

"Dr. Sperl war Architekt der EFW Joint Ventures Lösung zwischen Airbus und ST Engineering“, sagt Jeffrey Lam, Präsident von ST Engineering Commercial Aerospace. „EFW ist seitdem gewachsen und hat viele Herausforderungen gemeistert. Mit Jordi Boto, der über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Luftfahrtbranche verfügt und nun von Dr. Sperl übernimmt, freuen wir uns darauf, dass das zukünftige Wachstum des Unternehmens von ihm weiter vorangetrieben und auf eine neue Stufe gehoben wird.

Jordi Boto bringt bei EFW mehr als zwei Dekaden globaler Erfahrung in der Luftfahrtindustrie ein und war bei Airbus in Schlüsselpositionen beschäftigt. Unter seiner Führung wurden sowohl bei Airbus, als auch bei Zuliefer- und Tochterunternehmen beachtliche Erfolge erreicht.

Dazu gehört die Erfolgsgeschichte von ATR, inzwischen weltweit führender Hersteller von Turboprop Regionalflugzeugen. ATR konnte unter Leitung von Jordi Boto ab 2006 die Rate von nur 6 auf über 70 Flugzeuge pro Jahr steigern. Anschließend führte er als Projektleiter des Power8 Programms ab 2009 bei Airbus ein Fitnessregime für den Konzern ein. Das Power8 Programm ist das größte und erfolgreichste Restrukturierungs- und Change-Programm, das in der Luftfahrtindustrie durchgeführt wurde. Im Ergebnis des Programms und der Folgeprogramme entstand ein zentral geführtes Unternehmen, das deutliche Zeit-, Effizienz-, Kosten- und Qualitätsverbesserungen erreichen konnte.

Ab 2012 hat Jordi Boto die PFW Aerospace Speyer geleitet und das Unternehmen aus der Verlustzone hin zum erfolgreichen Luftfahrtlieferanten entwickelt. In 2020 begleitete er den Verkauf und die Übergabe der PFW Aerospace an die Hutchinson Group, einer 100%tigen Tochter des multinationalen Ölkonzerns TOTAL.

 

//  EFW-Unternehmenskommunikation /


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Flugzeugbau vor und nach 1945

 

|  23. März 2022 , 17-20 Uhr |

 

OrganisationDresdner Bezirksverein e.V.
AK Fahrzeug- und VerkehrstechnikAnsprechpersonDipl.-Ing. Uwe Bastian


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30 Jahre GBSL

 

|  2021 |

 

Gratulation an die Kollegen


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Unsere Höhepunkte im Rückblick

 

|  2021 |

 

Das war im Corona-Jahr 2021

 Von Dipl.-Ing. Konrad Eulitz


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| Wie weiter in unserer IG ...?

Volles Haus -  Damals war's ...

//Foto: D. Otto /
//Foto: D. Otto /

                                                   ... hoffen wir auf den Februar!

|  13. Januar 2022 | abgesagt |

Liebe IG ler*innen,

Euch allen ein altersgerechtes gesundes Jahr mit viel Freude in den Familien, Freunden und uns ein kontinuierlicheren IG-Ablauf.

Die Bedingungen zum Eindämmen der Pandemie werden sich in kurzer Zeit weiter verschärfen. Leider fällt damit auch der 13. Januar 2022 ob der Corona - Pandemie - Situation als IG-Treffen aus. Da wir für diesen Monat vorausschauend keinen Vortrag vorgesehen haben, ist der Ausfall auch nicht so schwerwiegend.

Die Sprecher der IG nutzen aber den Termin, um sich über „das Weiter in der IG“ auszutauschen.

Ich hoffe, wir können uns am 10.02.2022 wieder Zusammenfinden zum Vortrag des Dr. Ulrich Unger von der GBSL aus Berlin zum Thema  „Beginn der zivilen Luftfahrt in der SBZ/DDR“.

Mit viel Auftrieb ins Jahr 2022

 

Konrad Eulitz

Sprecher IG Luftfahrt


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Legendäre Junkers F 13 fliegt wieder

//  19,90 Euro

Brief-zitate

In seinem Neujahrsbrief geht der Themenkreis-Vorsitzende im Förderverein des Technikmuseums "Hugo Junkers", Werner Schmidt, auf ein neues Buch aus Dessau und dessen Geschichte ein, welches "auf Initiative von Flugkapitän Klaus Breiler entstand. Die Mitautoren sind Breilers Enkelsohn Christian, Frau Angelika Hofmann aus Coswig (Sie betreut schon jahrelang das Privatarchiv von Herrn Bernd Junkers) und ich. Hilfreiche Unterstützung fanden wir auch durch unsere Kollegen im Förderverein Gerhard Beeg, Manfred Gartmann, Peter Schwenke und Host Kaczmarek."  Zwei Jahre haben Kollegen aus dem Förderverein um Dr. Klaus-Dieter Maiwald an der Herausgabe des Buches gearbeitet, das attraktiv und mit vielen Fotos gestaltet, eine Vielfalt von gut recherchierten Themen aufgreift.  Als Herausgeber widmet der Förderverein den Band den Mitarbeitern der Junkers Flugzeugwerke AG in der Schweiz.

Verlags-news

Am 25. Juni 1919 hob in Dessau zum ersten Mal eine Junkers F 13 ab -
so der Waschzettel zur  o.g. Neuerscheinung aus dem Passage-Verlag:

"Seither gilt dieses Flugzeug als die Mutter aller Verkehrsflugzeuge. Das Buch erinnert an das legendäre Flugzeug und an die große Zeit der Stadt Dessau als einstiges Zentrum der Luftfahrt-Industrie.
Heute kümmert sich der Förderverein des Technikmuseums „Hugo Junkers“ engagiert um die Bewahrung der Tradition. Ein Höhepunkt seiner Tätigkeit ist der Bau eines originalgetreuen Replikats der Junkers F 13, das im Technikmuseum zu bewundern ist.
Dem Piloten und Luftfahrt-Historiker Dieter Morszeck ist es zu verdanken, dass in den von ihm gegründeten Schweizer Junkers-Flugzeugwerken nun auch wieder Junkers F 13 gebaut werden, die den modernsten Anforderungen entsprechen."


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//Foto: D. Otto /
//Foto: D. Otto /

                                                   ... hoffen wir auf den Februar!

|  13. Januar 2022 | abgesagt |

Liebe IG ler*innen,

Euch allen ein altersgerechtes gesundes Jahr mit viel Freude in den Familien, Freunden und uns ein kontinuierlicheren IG-Ablauf.

Die Bedingungen zum Eindämmen der Pandemie werden sich in kurzer Zeit weiter verschärfen. Leider fällt damit auch der 13. Januar 2022 ob der Corona - Pandemie - Situation als IG-Treffen aus. Da wir für diesen Monat vorausschauend keinen Vortrag vorgesehen haben, ist der Ausfall auch nicht so schwerwiegend.

Die Sprecher der IG nutzen aber den Termin, um sich über „das Weiter in der IG“ auszutauschen.

Ich hoffe, wir können uns am 10.02.2022 wieder Zusammenfinden zum Vortrag des Dr. Ulrich Unger von der GBSL aus Berlin zum Thema  „Beginn der zivilen Luftfahrt in der SBZ/DDR“.

Mit viel Auftrieb ins Jahr 2022

 

Konrad Eulitz

Sprecher IG Luftfahrt


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